Badetücher
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Stilvolle und weiche Badetücher
Inhaltsverzeichnis
Kuschelig, unempfindlich und saugfähig: die Materialien von Badetüchern
- Baumwolle: Badetücher aus Baumwolle sind besonders hautfreundlich. Dank ihrer groben Webart nehmen sie Feuchtigkeit sehr gut auf. Das Naturmaterial ist ideal für den täglichen Gebrauch geeignet.
- Frottee: Frottee-Badetücher zeichnen sich durch ihre Schlingenstruktur aus. Diese verleiht dem Gewebe ein größeres Volumen, wodurch es extrem saugstark wird. Gleichzeitig erweisen sich solche Modelle als besonders flauschig und angenehm auf der Haut.
- Mikrofaser: Als besonders leicht präsentiert sich ein Mikrofaser-Badetuch und punktet daher als perfekter Begleiter fürs Schwimmbad, als Strand-Badetuch oder beim Sport. Zudem macht das Mischgewebe das Badetuch schnelltrocknend, sodass Sie es nach kurzer Zeit wieder in der Tasche verstauen können.
In welchen Größen sind Badehandtücher erhältlich?
Wenn Sie es bevorzugen, sich in ein besonders großes und kuscheliges Handtuch einzuhüllen oder hübsche Saunatücher oder Strandtücher für die Sonnenliege benötigen, können Sie auch eine extragroße Ausführung wählen. Ein ausladendes Badetuch in 150 x 200 cm zum Beispiel erweist sich dann als gute Wahl.
Geschmackvolle Badetücher in attraktiven Designs
- Weiße Badetücher zählen zu den absoluten Klassikern. Sie überzeugen mit ihrem reinlichen, frischen Aussehen und kommen nie aus der Mode. Sie dienen zudem als optische Ruhepole in einer ansonsten farbenfreudigen Umgebung.
- Wer es gerne gediegen mag, wählt ein dezentes Beige oder Grau. Ein Badetuch für Damen in Altrosa beziehungsweise für Herren in Hellblau bringt einen Hauch von Pastell in den Raum. Diese Versionen passen hervorragend zu naturfarbenen Badschränken aus Echtholz. Ihre Duschoase erhält dadurch einen wohnlichen und rustikalen Charakter.
- Eine edle Optik erzielen Badetücher in Anthrazit oder Schwarz. Klingt erst einmal ungewöhnlich, doch dunkle Nuancen vermitteln auch Behaglichkeit. Kombinieren Sie die Textilien etwa zu einem dunklen Waschtisch und das markante Erscheinungsbild ist vollkommen.
- Darf es ein frisches Grün, ein strahlendes Gelb oder ein sattes Rot sein? Badehandtücher in Signalfarben garantieren eine heitere Stimmung und bringen ein Stück Lebendigkeit ins Bad. Als Eyecatcher kommen sie ausgesprochen gut zur Geltung, wenn das Interieur schlicht gehalten ist. So peppen beispielsweise orange oder türkise Badetücher ein Badezimmer in Weiß gekonnt auf.
- Muster wie Streifen, Karos oder florale Elemente sind bei Jung und Alt angesagt. Dabei kann das Design durch unterschiedliche Farbkombinationen oder durch den Wechsel von erhabenen und flachen Stellen entstehen. Als beliebte Zierde gilt auch eine Bordüre am unteren Rand. Elegant wirken schlicht gehaltene Modelle mit Logo wie beispielsweise ein JOOP Badetuch.
- Verzichten Sie besser auf das Bügeln der Badetücher, da die Fasern dabei plattgedrückt werden. Dadurch verlieren die Tücher ihren weichen Griff und ihre Saugfähigkeit.
- Ist ein Ausflug ins Freibad geplant, darf das Microfaser-Badehandtuch nicht fehlen! Nach der Benutzung legen Sie das nasse Textil einfach in die Sonne und es trocknet im Nu!
Wie bleiben Badehandtücher schmuseweich und saugstark?
Damit Ihre Badetücher frisch ihren Zweck erfüllen können, ist die richtige Wäsche unerlässlich, die sich stets nach den Pflegehinweisen des Herstellers richten sollte. Badehandtücher lassen sich für gewöhnlich einfach in die Waschmaschine geben. Abhängig vom Stoff stellen Sie eine Temperatur zwischen 60° C und einem Kochprogramm ein – das beseitigt auch Keime und hartnäckige Flecken. Waschen Sie Ihre Handtücher separat von Ihrer Kleidung, da Hosenknöpfe oder Reißverschlüsse sich in den Frottierwaren verfangen und das Material beschädigen könnten. Laden Sie die Maschine zum Schutz der Trommel nicht zu voll – Badetücher saugen viel Wasser auf und werden dadurch schwer. Da sie nicht knitteranfällig sind, können Sie eine hohe Drehzahl beim Schleudern einstellen, sodass die Textilien nach der Wäsche schneller trocknen. Geben Sie ein paar Spritzer Essig mit in die Weichspülerkammer, damit sich Kalk nicht so schnell im Gewebe ablagert und Ihre Badetücher auch ohne Weichspüler flauschig bleiben.

