Vogelhäuser
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Vogelhäuser – ein stilvolles Zuhause für Ihre gefiederten Gäste
Sie wünschen sich fröhliches Gezwitscher in Ihrem Garten? Dann schaffen Vogelhäuser einen charmanten Treffpunkt für die niedlichen Tierchen. Praktisch und dekorativ zugleich verleihen die hübsch designten Futterstellen der Outdoor-Idylle das gewisse Etwas, punkten mit ihrer liebevollen Gestaltung und bringen Leben in jeden Außenbereich. Ob am Apfelbaum, an der Hauswand oder auf dem Balkon, Vogelhäuser laden dazu ein, dem bunten Treiben vor dem Fenster zu folgen!
Inhaltsverzeichnis
Wann fressen Vögel im Vogelhaus?
Welche Arten von Vogelhäuschen und Futterspendern gibt es?
Das klassische Vogelfutterhaus hat vier Wände mit Öffnungen, einen Boden sowie ein Dach und kann auf einem Ständer stehend oder an einem Haken hängend im Außenbereich platziert werden. Daneben existieren einige Alternativen mit jeweils speziellen Eigenheiten:
- Vogelfutterstelle: Hierbei handelt es sich üblicherweise um eine Plattform, auf der die verschiedenen Vogelarten landen können. Das Futter ist offen zugänglich und somit für geflügelte Freunde jeder Art und Größe zu erreichen.
- Vogelfutterstation: Bei dieser Ausführung wird die Vogelnahrung in der Regel geschlossen in einem hängenden Vogelfutterspender beziehungsweise einer Futtersäule aufbewahrt. Die Körner fallen portionsweise in einen kleinen Napf. Alternativ verfügt das Futtersilo an den Seiten über mehrere Aussparungen, durch die sich die Tiere bedienen können. Eine Futterstation hat den Vorteil, dass die Piepmatze nicht in ihrem Futter sitzen und es dadurch nicht verunreinigen.
- Vogelnistkasten: Es empfiehlt sich, die Nistkasten-Lochgröße je nach bevorzugter Vogelart zu wählen, um größeren Verwandten und Nesträubern – gefiedert oder ohne Federkleid – den Zutritt zu verwehren. So sollte das Einflugloch an einem Nistkasten für Rotkehlchen etwa 50 mm im Durchmesser betragen. An einem Brutkasten für Meisen genügen ca. 28 bis 32 mm. Ein Vogelhäuschen für Spatzeneltern weist idealerweise ein ca. 34 mm großes Loch auf. Außerdem ist die Wahl eines passenden Materials ratsam. Bewährt haben sich Versionen aus Holzbeton. Vogelhäuser aus diesem Werkstoff zeigen sich sehr stabil. Zudem schaffen sie die perfekten Bedingungen für eine gute Bruttemperatur.
- Vogelvilla: Dieses Luxus-Vogelhaus ähnelt vom Aufbau her einem konventionellen Futterhäuschen für Vögel – es ist jedoch deutlich größer. Manche Ausführungen beinhalten neben dem Futterspender einen separaten Vogelnistkasten.
- Vogeltränken: Die zumeist schalenförmigen Gefäße sehen nicht nur dekorativ aus, sondern versorgen die gefiederten Gartenfreunde mit wertvollem Trinkwasser. Vor allem Körnerfresser wie Finken, Ammern und Sperlinge können ihren Flüssigkeitsbedarf nicht über die Nahrung decken und müssen sommers wie winters regelmäßig trinken. Außerdem wird eine Vogeltränke gerne genutzt, um darin ein Bad zu nehmen, das Gefieder zu reinigen und sich zu erfrischen − eine wahre Wohltat sowie ein geselliges Event in der warmen Jahreszeit!
Welches Modell passt zu mir und meinem Garten?
- Zaunkönige, Drosseln und Rotkehlchen sind Weichfutterfresser. Statt harter Körner im Vogelhäuschen mögen sie Rosinen, Haferflocken oder Obst.
- Vogelhäuser in individuellem Design: Möchten Sie Ihr Vogelhaus bemalen, sollten Sie dafür nur ökologische Farben verwenden, um die Gesundheit der Tiere zu schützen
Was ist besser: Ein Vogelhaus mit Ständer oder hängend?
Speziellere Varianten erlauben es ebenso, ein Vogelhaus für das Balkongeländer fit zu machen: Für die Anbringung kommen Drähte oder Schnüre zum Einsatz. Soll das Vogelhaus auf dem Balkon aufgestellt werden, funktioniert dies mit einem stabilen Standfuß.

